Immobilien­angebot

Immobilien­angebot

Informationen zum Kauf einer Immobilie auf Mallorca

Als Käufer einer Immobilie auf Mallorca gibt es Kosten, die Sie zusätzlich zum Immobilienpreis zahlen müssen. Diese Erwerbsnebenkosten liegen je nach Immobilienart und Preis insgesamt bei etwa 11 – 14% des Kaufpreises. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus Steuern und Kosten für den Anwalt, Steuerberater, Notar und den Gebühren der Ämter.

Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen.

Sie müssen Grunderwerbsteuer zahlen. Diese ist wie folgt gestaffelt:

• bis € 400.000 = 8%
• € 400.000 – € 600.000 = 9%
• € 600.000 – € 1.0 Mio. = 10%
• ab € 1.0 Mio. = 11%

Beim Kauf von Neubauimmobilien fällt keine Grunderwerbssteuer an. Dafür muss eine Umsatzsteuer (IVA) in Höhe von 10% sowie eine Dokumentensteuer von 1,2% gezahlt werden.

Die Notarkosten liegen bei ca 0,5% des Kaufpreises.

Rechtsanwälte oder Gestorias, die mit der Abwicklung des Kaufes beauftragt werden, berechnen in der Regel 1% des Kaufpreises.

Wer auf Mallorca eine Immobilie kaufen möchte, der wird früher oder später nach der Cédula de habitabilidad gefragt.

Hierbei handelt es sich um eine „Bewohnbarkeitsbescheinigung“, welche die Mindestanforderungen bescheinigt, um als Wohngebäude genutzt zu werden. Es müssen eine bestimmte Größe, technische Grundausstattung und sanitäre Einrichtungen gewissen Mindestanforderungen entsprechen. Erst dann kann man an das öffentliche Netz der Insel angeschlossen werden. (Wasser, Telefon, Gas, Strom)

Diese Bescheinigung ist nicht zwingend beim Notar vorzulegen. Es wird jedoch dokumentiert, ob die Cédula de habitabilidad an den Käufer ausgehändigt wurde.
Üblicherweise liegt diese Bescheinigung, welche alle 10 Jahre erneuert werden muss, dem Verkäufer vor. Sollte sie einmal nicht nicht verfügbar sein, so kann man diese in der Regel problemlos bei der zuständigen Kommune beantragen.

Die Kosten für die Bescheinigung betragen ca. 250,- Euro. Bei schwierigen oder nicht eindeutigen Situationen können die Kosten in Ausnahmefällen auch bis zu 1.000,- Euro betragen.

Achten Sie also bei einem geplanten Kauf einer Immobilie auf Mallorca auf die Cédula de habitabilidad.

Sie benötigen diese übrigens auch, wenn Sie die Immobilie später an Feriengäste vermieten möchten.

Die meisten Immobilien auf Mallorca werden von mehreren Maklern gleichzeitig angeboten. Das bedeutet, wenn Sie sich für ein bestimmtes Objekt entschieden haben, ist es Ihnen noch lange nicht sicher, weil ein anderer Makler es jederzeit auch verkaufen kann.

Da es bis zur Vertragsunterzeichnung beim Notar einige Wochen dauern kann (z. B. wegen der Beantragung der N.I.E. Nummer), hat der Käufer die Möglichkeit mit dem Verkäufer einen Optionsvertrag zu schließen.

Hier verpflichtet sich der Verkäufer innerhalb einer vereinbarten Frist, die im Vertrag benannte Immobilie nicht an einen Dritten zu verkaufen. Der Käufer zahlt eine Optionsgebühr von meistens 10% des späteren Kaufpreises auf ein Notar-Anderkonto ein, welche beim endgültigen Vertragsabschluss verrechnet wird.

Unterzeichnet der Optionsnehmer den Kaufvertrag nicht innerhalb der vereinbarten Frist, so verfällt die Optionsgebühr zugunsten des Optionsgebers.

Nein, in Spanien zahlt der Verkäufer dem Makler eine vereinbarte Provision.

Alles, was südwestlich von Palma liegt und Meerblick hat oder direkt in erster Meereslinie liegt.

Das ist z. B. Bendinat, Sol de Mallorca, Costa den Blanes, Port de Andratx, Santa Ponsa, Camp de Mar, Puerto Portals, Port Adriano.

Auch die Gegend rund um Valldemossa ist sehr beliebt wegen der Ruhe und der im Ursprung erhaltenen Dörfer.

Son Vida liegt westlich von Palma, nur wenige Autominuten entfernt. Es wird auch wegen der vielen Luxusvillen und den drei Golfplätzen das Beverly Hills von Mallorca genannt.

Ja. Viele in Spanien vergebenen Hypotheken sind jedoch an den Euribor gekoppelt.

Euribor bezeichnet den Zinssatz, zu dem eine große Anzahl europäischer Banken sich gegenseitig Anleihen mit kurzer Laufzeit gewähren. Banken, die Geld von anderen Banken leihen, können dieses Geld wieder an Dritte ausleihen. In diesem Sinne ist Euribor der Einkaufspreis, den Banken für Anleihen mit kurzer Laufzeit zahlen.

Viele Banken leihen Geld in Form von Hypotheken. Eine wichtige Entscheidung des Hypothekennehmers (derjenige der bei einer Bank eine Hypothek abschließt) ist die Wahl des richtigen Zeitraumes für Festzinsen. Bei den meisten Banken ist dabei ein sehr unterschiedlicher Zeitraum möglich: von variabel bis zu 30 Jahren Festzins.

Gestoria – Agentur zur Erledigung amtlicher Formalitäten

Die Wortherkunft “Gestoría” ist eine Ableitung von Gestor, was übersetzt Bearbeiter, Betreiber oder Leiter heißt.
Das Unternehmen eines Gestors wird daher Gestoria genannt.

Wegen des in Spanien sehr komplexen und für Ausländer fast undurchschaubaren, bürokratischen Systems helfen Gestorias, sich in diesem Behördendschungel zurecht zu finden.
In einer Gestoria arbeiten oft Rechtsanwälte und Wirtschafts- oder Steuerberater gemeinschaftlich mit mehreren Bürokräften zusammen.

Typische Aufgaben einer Gestoria

• Erledigungen die zu einem Immobilienverkauf beitragen
• An- und Ummeldungen von Personen, Versorgungsverträgen, Haus und Fahrzeugen
• Beschaffung der N.I.E. (Spanische Steuernummer)
• Beratung zu Miet-, Kauf- und Arbeitsverträgen und deren Erstellung
• Begleitung zu Notar Terminen z. Bsp. bei Immobilienkauf oder Verkauf
• Eintragungen von erbrechtlichen Angelegenheiten
• Vollmachtserteilungen
• Steuererklärung und Fragen in allen Steuerangelegenheiten
• Gründung oder Übernahme von Firmen

In Spanien ist ein notarieller Kaufvertrag nicht zwingend nötig, möglich wäre auch ein mündlicher Vertrag oder ein Handschlag.

Wenn Sie eine Immobilie auf Mallorca kaufen möchten, sollten Sie sich den Kauf durch eine Escritura (Notarieller Kaufvertrag) beurkunden lassen. Hiermit sichern Sie sich Ihr Recht auf einen Eigentumseintrag im spanischen Grundbuch, dem Registro de la Propiedad. Somit verhindern Sie, eventuell durch Mehrfachverkäufe betrogen zu werden oder für fremde Schulden haftbar gemacht zu werden.

Wenn Sie der spanischen Sprache nicht mächtig sind, benötigen Sie zweisprachige Notare oder einen vereidigten Übersetzer.

Folgende Dokumente benötigen Verkäufer und Käufer für eine notarielle Beurkundung

• Personalausweis oder Reisepass
• Spanische Steuernummer (N.I.E. Nummer)
• Kaufurkunde des Verkäufers (Eintrag im Eigentumsregister)
• Grundbuchauszug (Registro de la Propiedad)
• Inventarliste bei Erwerb von Inventar
• Nachweis vom Verkäufer über die letzte gezahlte spanische Grundsteuer
• Neubaugenehmigung bei Neubauten sowie eine Bewohnbarkeitsbescheinigung

Die N.I.E. Nummer – Steuernummer für Ausländer in Spanien

Für nicht spanische Residenten muss bei Unterzeichnung des Immobilien-Kaufvertrags beim Notar verpflichtend eine N.I.E. Nummer (Número de Identificación de Extranjero) vorliegen.

Es handelt sich hierbei um eine multifunktionale und personifizierte Identifikations- und Steuernummer in Spanien. Sie ist unbegrenzt gültig und wird im spanischen Ausländerzentralregister von der Generaldirektion der Polizei und der Guardia Civil eingetragen.

Die N.I.E. Nummer ist nötig beim Kauf von Immobilien oder Fahrzeugen, zur Anmeldung von Wasser, Telefon oder Strom und zur Zahlung Ihrer Steuern.

Ihr persönliche N.I.E. Nummer erhalten Sie in der Ausländerbehörde in Palma unter dieser Adresse:

Oficina de Extranjeria, Calle Felicià Fuster, 7, 07006 Palma

Wir empfehlen die Beschaffung der Nummer über eine Gestoria.

In der Regel wird bei Anmietung einer Immobilie eine Provision von zwei Monatsmieten zzgl. 21% Mehrwertsteuer für den Mieter fällig.

Ab einer Mietdauer von wenigstens einem Jahr spricht man von Langzeitmiete.

Kurzzeitmiete ist eine wöchentliche Vermietung, meistens an Touristen.

Überlässt ein Vermieter dem Mieter seine Immobilie für eine fest vereinbarte Zeit, so spricht man von einer Saisonalen Vermietung.

Alle Vermietungsarten unterliegen strengen, gesetzlichen Regelungen.

Einheimische erhalten ein Darlehn in Höhe von bis zu 80% des Kaufpreises. Bei Ausländern beträgt die Kreditsumme maximal 70% des Kaufpreises.

Die längste Laufzeit beträgt 70 Jahre.

Informationen zum Kauf einer Immobilie auf Mallorca

Alles, was südwestlich von Palma liegt und Meerblick hat oder direkt in erster Meereslinie liegt.

Das ist z. B. Bendinat, Sol de Mallorca, Costa den Blanes, Port de Andratx, Santa Ponsa, Camp de Mar, Puerto Portals, Port Adriano.

Auch die Gegend rund um Valldemossa ist sehr beliebt wegen der Ruhe und der im Ursprung erhaltenen Dörfer.

Son Vida liegt westlich von Palma, nur wenige Autominuten entfernt. Es wird auch wegen der vielen Luxusvillen und den drei Golfplätzen das Beverly Hills von Mallorca genannt.

Als Käufer einer Immobilie auf Mallorca gibt es Kosten, die Sie zusätzlich zum Immobilienpreis zahlen müssen. Diese Erwerbsnebenkosten liegen je nach Immobilienart und Preis insgesamt bei etwa 11 – 14% des Kaufpreises. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus Steuern und Kosten für den Anwalt, Steuerberater, Notar und den Gebühren der Ämter.

Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen.

Sie müssen Grunderwerbsteuer zahlen. Diese ist wie folgt gestaffelt:

• bis € 400.000 = 8%
• € 400.000 – € 600.000 = 9%
• € 600.000 – € 1.0 Mio. = 10%
• ab € 1.0 Mio. = 11%

Beim Kauf von Neubauimmobilien fällt keine Grunderwerbssteuer an. Dafür muss eine Umsatzsteuer (IVA) in Höhe von 10% sowie eine Dokumentensteuer von 1,2% gezahlt werden.

Die Notarkosten liegen bei ca 0,5% des Kaufpreises.

Rechtsanwälte oder Gestorias, die mit der Abwicklung des Kaufes beauftragt werden, berechnen in der Regel 1% des Kaufpreises.

In Spanien ist ein notarieller Kaufvertrag nicht zwingend nötig, möglich wäre auch ein mündlicher Vertrag oder ein Handschlag.

Wenn Sie eine Immobilie auf Mallorca kaufen möchten, sollten Sie sich den Kauf durch eine Escritura (Notarieller Kaufvertrag) beurkunden lassen. Hiermit sichern Sie sich Ihr Recht auf einen Eigentumseintrag im spanischen Grundbuch, dem Registro de la Propiedad. Somit verhindern Sie, eventuell durch Mehrfachverkäufe betrogen zu werden oder für fremde Schulden haftbar gemacht zu werden.

Wenn Sie der spanischen Sprache nicht mächtig sind, benötigen Sie zweisprachige Notare oder einen vereidigten Übersetzer.

Folgende Dokumente benötigen Verkäufer und Käufer für eine notarielle Beurkundung

• Personalausweis oder Reisepass
• Spanische Steuernummer (N.I.E. Nummer)
• Kaufurkunde des Verkäufers (Eintrag im Eigentumsregister)
• Grundbuchauszug (Registro de la Propiedad)
• Inventarliste bei Erwerb von Inventar
• Nachweis vom Verkäufer über die letzte gezahlte spanische Grundsteuer
• Neubaugenehmigung bei Neubauten sowie eine Bewohnbarkeitsbescheinigung

Wer auf Mallorca eine Immobilie kaufen möchte, der wird früher oder später nach der Cédula de habitabilidad gefragt.

Hierbei handelt es sich um eine „Bewohnbarkeitsbescheinigung“, welche die Mindestanforderungen bescheinigt, um als Wohngebäude genutzt zu werden. Es müssen eine bestimmte Größe, technische Grundausstattung und sanitäre Einrichtungen gewissen Mindestanforderungen entsprechen. Erst dann kann man an das öffentliche Netz der Insel angeschlossen werden. (Wasser, Telefon, Gas, Strom)

Diese Bescheinigung ist nicht zwingend beim Notar vorzulegen. Es wird jedoch dokumentiert, ob die Cédula de habitabilidad an den Käufer ausgehändigt wurde.
Üblicherweise liegt diese Bescheinigung, welche alle 10 Jahre erneuert werden muss, dem Verkäufer vor. Sollte sie einmal nicht nicht verfügbar sein, so kann man diese in der Regel problemlos bei der zuständigen Kommune beantragen.

Die Kosten für die Bescheinigung betragen ca. 250,- Euro. Bei schwierigen oder nicht eindeutigen Situationen können die Kosten in Ausnahmefällen auch bis zu 1.000,- Euro betragen.

Achten Sie also bei einem geplanten Kauf einer Immobilie auf Mallorca auf die Cédula de habitabilidad.

Sie benötigen diese übrigens auch, wenn Sie die Immobilie später an Feriengäste vermieten möchten.

Die meisten Immobilien auf Mallorca werden von mehreren Maklern gleichzeitig angeboten. Das bedeutet, wenn Sie sich für ein bestimmtes Objekt entschieden haben, ist es Ihnen noch lange nicht sicher, weil ein anderer Makler es jederzeit auch verkaufen kann.

Da es bis zur Vertragsunterzeichnung beim Notar einige Wochen dauern kann (z. B. wegen der Beantragung der N.I.E. Nummer), hat der Käufer die Möglichkeit mit dem Verkäufer einen Optionsvertrag zu schließen.

Hier verpflichtet sich der Verkäufer innerhalb einer vereinbarten Frist, die im Vertrag benannte Immobilie nicht an einen Dritten zu verkaufen. Der Käufer zahlt eine Optionsgebühr von meistens 10% des späteren Kaufpreises auf ein Notar-Anderkonto ein, welche beim endgültigen Vertragsabschluss verrechnet wird.

Unterzeichnet der Optionsnehmer den Kaufvertrag nicht innerhalb der vereinbarten Frist, so verfällt die Optionsgebühr zugunsten des Optionsgebers.

Nein, in Spanien zahlt der Verkäufer dem Makler eine vereinbarte Provision.

Ja. Viele in Spanien vergebenen Hypotheken sind jedoch an den Euribor gekoppelt.

Euribor bezeichnet den Zinssatz, zu dem eine große Anzahl europäischer Banken sich gegenseitig Anleihen mit kurzer Laufzeit gewähren. Banken, die Geld von anderen Banken leihen, können dieses Geld wieder an Dritte ausleihen. In diesem Sinne ist Euribor der Einkaufspreis, den Banken für Anleihen mit kurzer Laufzeit zahlen.

Viele Banken leihen Geld in Form von Hypotheken. Eine wichtige Entscheidung des Hypothekennehmers (derjenige der bei einer Bank eine Hypothek abschließt) ist die Wahl des richtigen Zeitraumes für Festzinsen. Bei den meisten Banken ist dabei ein sehr unterschiedlicher Zeitraum möglich: von variabel bis zu 30 Jahren Festzins.

Einheimische erhalten ein Darlehn in Höhe von bis zu 80% des Kaufpreises. Bei Ausländern beträgt die Kreditsumme maximal 70% des Kaufpreises.

Die längste Laufzeit beträgt 70 Jahre.

Gestoria – Agentur zur Erledigung amtlicher Formalitäten

Die Wortherkunft “Gestoría” ist eine Ableitung von Gestor, was übersetzt Bearbeiter, Betreiber oder Leiter heißt.
Das Unternehmen eines Gestors wird daher Gestoria genannt.

Wegen des in Spanien sehr komplexen und für Ausländer fast undurchschaubaren, bürokratischen Systems helfen Gestorias, sich in diesem Behördendschungel zurecht zu finden.
In einer Gestoria arbeiten oft Rechtsanwälte und Wirtschafts- oder Steuerberater gemeinschaftlich mit mehreren Bürokräften zusammen.

Typische Aufgaben einer Gestoria

• Erledigungen die zu einem Immobilienverkauf beitragen
• An- und Ummeldungen von Personen, Versorgungsverträgen, Haus und Fahrzeugen
• Beschaffung der N.I.E. (Spanische Steuernummer)
• Beratung zu Miet-, Kauf- und Arbeitsverträgen und deren Erstellung
• Begleitung zu Notar Terminen z. Bsp. bei Immobilienkauf oder Verkauf
• Eintragungen von erbrechtlichen Angelegenheiten
• Vollmachtserteilungen
• Steuererklärung und Fragen in allen Steuerangelegenheiten
• Gründung oder Übernahme von Firmen

Die N.I.E. Nummer – Steuernummer für Ausländer in Spanien

Für nicht spanische Residenten muss bei Unterzeichnung des Immobilien-Kaufvertrags beim Notar verpflichtend eine N.I.E. Nummer (Número de Identificación de Extranjero) vorliegen.

Es handelt sich hierbei um eine multifunktionale und personifizierte Identifikations- und Steuernummer in Spanien. Sie ist unbegrenzt gültig und wird im spanischen Ausländerzentralregister von der Generaldirektion der Polizei und der Guardia Civil eingetragen.

Die N.I.E. Nummer ist nötig beim Kauf von Immobilien oder Fahrzeugen, zur Anmeldung von Wasser, Telefon oder Strom und zur Zahlung Ihrer Steuern.

Ihr persönliche N.I.E. Nummer erhalten Sie in der Ausländerbehörde in Palma unter dieser Adresse:

Oficina de Extranjeria, Calle Felicià Fuster, 7, 07006 Palma

Wir empfehlen die Beschaffung der Nummer über eine Gestoria.

In der Regel wird bei Anmietung einer Immobilie eine Provision von zwei Monatsmieten zzgl. 21% Mehrwertsteuer für den Mieter fällig.

Ab einer Mietdauer von wenigstens einem Jahr spricht man von Langzeitmiete.

Kurzzeitmiete ist eine wöchentliche Vermietung, meistens an Touristen.

Überlässt ein Vermieter dem Mieter seine Immobilie für eine fest vereinbarte Zeit, so spricht man von einer Saisonalen Vermietung.

Alle Vermietungsarten unterliegen strengen, gesetzlichen Regelungen.